Das E-Commerce ABC

Sind Sie auf der Suche nach E-Commerce Begriffen, einem Lexikon und Trends rund um E-Commerce? Hier sind Sie genau richtig.

E-Commerce Lexikon von A-Z

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Beim Thema Digitalisierung ist durchstarten, statt warten angesagt. Um Wettbewerbsvorteile zu sichern, die Bedürfnisse Ihrer Kunden zu bedienen und steigende Umsätze zu realisieren, geht kein Weg an der Digitalisierung Ihres Vertriebs und damit dem Themenkomplex E-Commerce vorbei. Durch E-Commerce können Sie flexibel und schnell auf die Entwicklungen der Zukunft reagieren. Mehr erfahren >>

Mit A-B-Tests werden zwei (System-)Varianten verglichen, die sich in einem Merkmal unterscheidenMit Hilfe von zwei zufällig eingeteilten Gruppen (A und B) aus einer Zielgruppe werden Aktionen und Reaktionen von Nutzern verglichen. Ziel ist es, herauszufinden, welche Variante für die Zielgruppe ansprechender ist. Im E-Commerce kann dies hilfreich sein, um z.B. herauszufinden, welche Art der Produktansicht bevorzugt wird.

Affiliate-Marketing ist ein Teilbereich des Online-Marketings, der auf Provisionsbasis funktioniert. Ein Betreiber (Affiliate) bietet Werbefläche auf seiner Website an. Ein Merchant nutzt diese Fläche, um z.B. Werbung für seinen Onlineshop zu platzieren. Für jede erfolgreiche Weiterleitung (Klick, KontaktVerkauf etc.) erhält der Affiliate seine Provision.

Agile Methoden beschreiben Methoden die in verschiedenen Bereichen und je nach Anwendungszweck eingesetzt werden. Es gibt agile Methoden für die Führung, die Umsetzung von Projekten, die Entwicklung von Produkten, die Arbeit an Innovationen und die Unternehmensorganisation. Im Bereich E-Commerce zielt der Begriff auf die Agile Projektentwicklung und Durchführung ab und beschreibt die Schritt für Schritt Umsetzung über überschaubare Zeiträume („Sprints“). Diese Arbeitsweise schafft ständige Interaktion zwischen den Beteiligten und dadurch hohe Transparenz.

Chatbots sind digitale Gesprächspartner mit künstlicher Intelligenz, die es Nutzern erlauben via Texteingabe mit Systemen zu kommunizieren. Sie nutzen Datenbestände und Machine Learning, um mit dem User in natürlicher Sprache zu kommunizieren. Im E-Commerce werden Sie häufig eingesetzt, um Kunden bei Ihrem Einkauf zu unterstützen. Sie beantworten Fragen oder leiten den Kunden bei wichtigen Anliegen an den menschlichen Kundensupport weiter. 

Tools zur Webanalyse wie Google Analytics helfen Unternehmen, Ihre User und deren Verhalten zu verstehen. Gerade Unternehmen im E-Commerce profitieren von den erfassten Daten und können mit deren Hilfe die User Experience in ihren Onlineshops optimieren. Mehr erfahren >>

API = application programming interface. Mit Hilfe dieser Programmierschnittstellen können Programme mit anderen Systemen kommunizieren. Im E-Commerce ermöglichen API den Austausch mit ERP-, PIM- und Content-Mangement-Systemen sowie anderen Anwendungen. B2B-Shops können somit um viele Funktionen erweitert werden. Kunden haben nun direkten Zugriff auf die Anzeige von Produktverfügbarkeiten, Lieferzeiten und vielem mehr. 

Automatisierung im E-Commerce wird immer wichtiger und ermöglicht eine Skalierung der Kundengruppe, ohne auf individuelle Ansprachen verzichten zu müssen. Automatische, personalisierte Mails, z.B. für Kaufabrecher, Transaktions-Mails und vieles mehr sorgen für einzigartige Einkaufserlebnisse und eine gute Kundenkommunikation. Mehr erfahren >>

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Business-to-Business oder B2B beschreibt eine Geschäftsbeziehung zwischen mindestens zwei Unternehmen. 

E-Commerce im B2B-Sektor, also dem Business-to-Business Bereich gewinnt in den letzten Jahren immer mehr an Bedeutung. Laut einer Studie der IFH Köln ist der Umsatz an Waren in B2B Online-Shops von 2012 bis 2018 um 340 % und 145 Mrd. Euro gewachsen – eine Sättigungsgrenze scheint hierbei nicht in Sicht zu sein. Mehr zum Thema B2B E-Commerce und Digitalisierung erfahren Sie hier.

Business-to-Consumer oder B2C beschreibt eine Geschäftsbeziehung zwischen Unternehmen und deren Kunden (als Privatpersonen).

Das Backend eines Systems ist der Teil, in dem Funktionen festgelegt und programmiert werden und die Datenverarbeitung stattfindet. Dagegen ist das Frontend der Teil des Systems, den der User zu Gesicht bekommt. Es stellt die Benutzeroberfläche mit all ihren Gestaltungsmerkmalen da. Beide sind jedoch für die User Experience von Wichtigkeit und voneinander abhängig. Z.B. kann eine Schaltfläche, über die der Nutzer eine Bestellung in einem Onlineshop aufgibt, nur funktionieren, wenn die notwendige Funktion im Backend vorhanden ist. 

Das Bauwesen ist der Wirtschaftszweig, der sich mit dem Bauen von Gebäuden, Einrichtungen etc. Beschäftigt. Obwohl viele Unternehmen aus diesem Gewerbe noch auf den analogen Einkauf und Vertrieb setzen, wird der E-Commerce in Zukunft an Bedeutung gewinnen. Das Potential für direktere Kundenbeziehungen und Umsatzsteigerungen der Digitalisierung ist auch im Bauwesen enorm. Mit der IntelliShop Branchenlösung für das Bauwesen sind Sie optimal für die Digitalisierung gerüstet. 

Beschaffungsintegration beschreibt das Eingliedern von Beschaffung und Lieferanten in die vorhandenen Strukturen und Prozesse eines Unternehmens. Dank dieser Integration können unternehmensinterne Abläufe synchronisiert und effektiver gestaltet werden, um Produktivität zu steigern. Beispielsweise ist das Punchout-Prinzip hier eine angewandte Technik

Die Anzeige der Bestandsverfügbarkeit ist in B2B-Shops wichtig. Noch wichtiger ist es, diese Informationen in Echtzeit anzeigen zu können. Deshalb ist es empfehlenswert, dass eine E-Commerce-Plattform direkt an das ERP eines Unternehmens angebunden ist. Mit IntelliShop Connect gelingt dies problemlos.

Bookmarks sind Lesezeichen zu Links, mit denen Nutzer Inhalte im Internet schnell wiederfinden können. In Onlineshops ermöglichen Sie es Kunden Produkte an einem späteren Zeitpunkt problemlos wiederzufinden. Ebenso können Sie mit Lesezeichen den aktuellen Schritt im Bestellungsprozess speichern und später wieder genau dort weitermachen. 

Breadcrumbs werden eingesetzt, um dem User die Navigation auf einer Website zu erleichtern. Sie werden meist in Form eines Textpfades angezeigt. Der User soll mit ihrer Hilfe immer wissen, wo er sich im Strukturbaum einer Seite befindet. Der Name ist dabei aus dem Märchen “Hänsel und Gretel” entlehnt. Breadcrumbs stellen für Unternehmen im E-Commerce einen wichtigen Teiil der User Experience dar und helfen Konversionsraten zu erhöhen. 

Bulk-Uploads bezeichnen das gleichzeitige Laden von großen Datenmengen aus einem Speicherort in einen anderen. In Onlineshops sind Bulk-Uploads nützlich, da sie es ermöglichen große Mengen an Produktinformationen, Preisen, Bildern und weiteren Daten gleichzeitig hinzuzufügen. Besonders für Unternehmen mit einem großen Produktportfolio oder vielen Produktvariationen ist diese Technologie vorteilhaft. 

Das Burger-Menu, auch “Hamburger-Menü genannt”, bezeichnet ein Icon, das in Benutzeroberflächen häufig als Symbol für das Aufrufen eines Menüs verwendet wird. Relevanz erhielt das Icon zunächst durch die Verwendung in mobilen Anwendungen. Mittlerweile greifen aber auch viele webbasierte Applikationen und Desktopanwendungen sowie Onlineshops darauf zurück. 

Buyer Personas helfen Unternehmen dabei, ihre Zielgruppe besser zu beschreiben und greifbarer zu machen. Sie sind “erfundene” Personen, die jedoch auf Basis von echten, gesammelten Daten erstellt werden. Sie erleichtern, vor allem im Marketing, die Erstellung von Content. Statt einer riesigen Zielgruppe haben unternehmen nur noch wenige Personas, die sie ansprechen. 

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Der Call-To-Action ist im Marketing und E-Commerce Kontext ein Aufruf an den Kunden. Dieser wird meist in Form eines Button oder Links im Webshop genutzt. Beispiele hierfür sind Buttons für „Newsletter abonnieren“ „Jetzt kaufen“ „Weiter“ und viele mehr.

Canonical URLs helfen im Rahmen der Suchmaschinenoptimierung beim Umgang mit Duplicate Content. Mit ihrerer Hilfe kann ein Unternehmen auf seiner Website auf die originale Position von Inhalten verweisen. Das ist wichtig, damit etwa bei einer Google-Suche die relevanteste Seite für ein Ergebnis angezeigt wird. Es wird verhindert, dass Suchmaschinen willkürlich eine Seite anzeigen, die den gleichen Content beinhaltet. Im E-Commerce lässt sich somit festlegen, welche Produktseite bei der Suche mit einer Suchmaschine angezeigt werden soll. 

Captchas werden verwendet, um die Authentizität eines Website-Besuchers festzustellen. Captchas bestehen aus Aufgaben, die ein User lösen muss, um zu beweisen, dass es sich bei ihm um einen Menschen handelt. Besonders bei E-Commerce-Plattformen, die häufig von Bots aufgerufen werden sind Captchas hilfreich. Sie stellen sicher, dass nur echte User Käufe abschließen können. 

Change Management bezeichnet den strategischen Umgang mit Veränderungsprozessen beim Wechsel von einem Ausgangszustand zu einem Zielzustand. Gerade bei der Digitalisierung von Unternehmen spielt Change Management eine wichtige Rolle. Dabei geht es beim Eintritt in den E-Commerce nicht nur um die technische Umsetzung eines digitalisierten Vertriebs. Vor allem muss unternehmensintern Offenheit für neue Vertriebswege geschaffen werden. Das Know-how von E-Commerce-Experten hilft dabei, Zweifel zu beseitigen und den Weg für einen digitalen und profitablen Vertrieb frei zu machen. 

Der Checkout-Prozess oder Checkout-Funnel beschreibt den Bestell- bzw. Kaufprozess nachdem ein Kunde eine Ware oder Dienstleistung in den Warenkorb des Webshops gelegt hat. Sensible Daten wie Adresse, Handynummer und natürlich Kontodaten werden dort abgefragt, weshalb der Checkout-Prozess eine wichtige Hürde im Bestellprozess darstellt. Der Checkout-Prozess in einem Webshop sollte einfach und sicher gestaltet werden.

Ein Client ist eine Software oder ein Endgerät, das über ein Netzwerk mit einem Server kommuniziert. 

Alle Inhalte, die einem User an seinem PC, meist innerhalb des Webbrowsers, erhält, sind clientseitig. Vorausgesetzt ist immer, dass der Client die technologischen Anforderungen erfüllt. 

Cloud-Hosting funktioniert nicht, wie sonst üblich, mit Hilfe dedizierter Server. Stattdessen wird für das Hosting eine Cloud verwendet, die sich aus vielen verschiedenen Rechnern an verschiedenen Orten zusammensetzt. Für Onlineshops bietet Cloud-Hosting daher einige Vorteile. Die Inbetriebnahme eines Shops wird erleichtert, da die benötigte Infrastruktur bereits vorhanden ist und keine Server eingerichtet werden müssen. Das cloud-basierte Hosting sorgt außerdem für eine Skalierbarkeit der Leistung: Unternehmen im E-Commerce sind auch bei erhöhten Traffic in ihrem Shop nie der Gefahr von Performance-Einbußen oder einer Überlastung ausgesetzt. Außerdem können mittels Cloud-Hosting internationale Kunden ihre Inhalte schneller erhalten, da sie nicht auf einen lokalen Server angewiesen sind. 

Um E-Commerce Plattformen schnell zu implementieren , aber auch flexibel skalieren zu können sind Cloud-Technologien eine wichtige Grundlage. E-Commerce Lösungen als SaaS-Lösungen gewinnen daher immer mehr an Bedeutung. Durch flexibles Hosting wird der B2B Online-Shop zum stabilen und verlässlichen Begeleiter. 

Die Gruppierung von ähnlichen Daten-Objekten innerhalb von großen Beständen wird als Clustering bezeichnet. Mit Hilfe von Clustering-Algorithmen werden große Datenbestände hinsichtlich ähnlicher Strukturen untersucht. Einheiten von ähnlichen Daten-Objekten werden gruppiert. Das Ergebnis sind Cluster. Diese werden im E-Commerce verwendet, um das Verhalten von Kunden ohne vorher definierte Parameter zu analysieren. 

CMS = Content-Management System. CMS-Systeme spielen im Website- und Shop-Kontext eine wichtige Rolle, da über dieses System wichtige Inhalte der Plattformen gespeichert und verwaltet werden. 

Die Conversion Rate ist eine wichtige Kennzahl aus dem Online-Marketing. Sie gibt das Verhältnis von z.B. Besuchen auf einer Website zu Conversions an. Eine Conversion ist dabei ein vorher definiertes Ziel, beispielsweise ein Kaufabschluss in einem Onlineshop. Betreiber von E-Commerce-Plattformen können ihre Conversion Rates auf verschiedene Weisen, etwa mit personalisiertem Marketing, erhöhen. 

Cookies sind nutzerspezifische Informationen, die beim Besuch einer Website in einem Browser gespeichert werden. Sie werden häufig für das Tracking von Usern eingesetzt. Im E-Commerce ermöglichen Cookies die Bereitstellung von Funktionen wie dem Speichern eines Produktfilters oder eines Warenkorbs.

Seit der Verabschiedung der DSGVO müssen Unternehmen auf ihrer Website über die Verwendung von Cookies informieren. Häufig werden dazu Cookie-Banner genutzt. Diese klären den Besucher über die verschiedenen Cookies, deren Inhalt und deren Verwendungszwecke auf. 

Cross-Selling beschreibt eine Vertriebs-Methode, die meist im Warenkorb oder Checkout-Prozess eines Webshops genutzt wird. Hierbei werden dem Kunden weitere, meist thematisch passende, Produkte angezeigt, um ihn zum Kauf anzuregen.

Customer-Relationship-Management (CRM) ist besonders im E-Commerce eine wichtige Maßnahme. Die individuelle Pflege von (digitalen) Kundenbeziehungen stellt für viele Unternehmen ein wichtiges Alleinstellungsmerkmal dar. CRM geht über die bloße Bereitstellung eines Onlineshops hinaus. Mit der IntelliShop B2B-Commerce-Plattform steht der Kunde im Fokus. Sie erhalten neben wichtigen Kennzahlen auch detaillierte Kundendaten, die Ihnen bei der Gewinnung von Neukunden sowie der Pflege von Kundenbeziehungen helfen. 

Comma-seperated values (CSV) ist ein Dateiformat, in dem Daten in Form von Zahlen und Text zwischen mehreren Anwendungen ausgetauscht werden. DIe Zeichen werden innerhalb der Datei Spalten und Zeilen aufgeteilt. 

CURL (Client for URLs) bezeichnet eine Bibliothek von Programmen, die für die Übertragung von Dateien zwischen Rechnern genutzt wird. Dabei ist die Dateiübertragung ohne Benutzerinteraktion möglich. 

Customer Care Tools bestehen aus verschiedenen Funktionen, die dem Betreiber eines Shops zum Kundenservice dienen. Mit dem IntelliShop Customer Care Tool können Sie z.B. Anfragen, Angebote und Retouren uvmVerwalten. 

Customer Journey beschreibt die “Reise”, auf die sich ein Kunde bis zur Kaufentscheidung begibt. Dabei gibt es verschiedene Touchpoints, an denen er mit einem Anbieter in Kontakt kommt. Ein Kunde durchläuft dabei 5 Phasen: Awareness, FavorabilityConsiderationIntent to Purchase und Conversion. Im E-Commerce sind Customer Journeys von Bedeutung, da das Konsumverhalten mit den nötigen Tracking-Tools sehr genau dargestellt werden kann. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse helfen bei der Optimierung der gesamten Customer Journey sowie der einzelnen Touchpoints. 

Der Begriff Customer Touchpoints beschreibt die einzelnen Berührungspunkte, die ein Kunde während seines Lebenszyklus hat. Bietet ein Hersteller beispielsweise neben einem Ladengeschäft auf einen Telefonsupport und einen Webshop an, werden diese drei Kanäle als drei Touchpoints gewertet.

CXML ist ein XML-basiertes Protokoll, dass Punchouts sowie den digitalen Austausch von Katalog-Informationen ermöglicht. Dieses Format ist für den B2B-E-Commerce von besonderer Bedeutung. Der IntelliShop Punchout Connector unterstützt den Austausch via cXML, um B2B-Shops an E-Procurement-Systeme anzubinden. 

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Datenbanken sind Systeme, in denen große elektronische Datenmengen systematisch verwaltet werden, um sie Benutzern und Anwendungen zur Verfügung zu stellen. 

Datenschutz spielt im Internet eine wichtige Rolle und sollte auf im Kontext E-Commerce immer im Blick behalten werden. Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) liefert hierbei die Grundlage für verschiedene Richtlinien und Bestimmungen, die innerhalb eines Webshops erfüllt sein müssen. Darunter zählen die Datenschutzerklärung, das Impressum, Shop-AGBs, eine Widerrufsbelehrung sowie Liefer- und Zahlungsbedingungen.

Devices ist das englische Wort für Endgeräte und beschreibt die verschiedenen Geräte, die ein Kunde bei der Nutzung der E-Commerce Plattform nutzen kann. Darunter zählen Desktop-PC, Laptop, Tablet, Smartphone, aber auch IoT-fähige Maschinen von denen Bestellungen getätigt werden können.

Datenschutz-Grundverordnung: Das Buzzwort aus dem Jahr 2018. Siehe auch: Datenschutz

Digitalisierung bezeichnet die allgemeine Umwandlung von analogen Daten, Prozessen etc. in digitale Systeme. Im Bereich des B2B-Vertriebs steht die Digitalisierung vor allem für das Einrichten von Onlineshops und E-Commerce-Plattformen, um Kunden direkte und schnelle Handelswege zu bieten. 

Mit zunehmender Digitalisierung steigt die Bedeutung des direkten Handels zwischen Unternehmen und ihren Kunden. Dieser Direktvertrieb wird durch E-Commerce gestärkt. Unternehmen können mit Lösungen wie IntelliShop Plugn’Play in kürzester Zeit ihren eigenen Webshop aufbauen und vom digitalen Vertrieb profitieren. 

Domain Name System (DNS) beschreibt einen Dienst, der zur Namensauflösung in Netzwerken verwendet wird. Er wandelt Domains, die von einem User angefragt werden in die zugehörigen IP-Adressen um. Umgekehrt funktioniert der Dienst ebenfalls. 

Ein DoubleOpt-in ist die doppelte Bestätigung eines Users für die Anmeldung zu einem Abonnement oder dem Erhalt von Werbung. Der Nutzer meldet sich zuerst einmalig an. Anschließend folgt der zweite Opt-in. Meist wird hierzu eine E-Mail versendet, die einen Bestätigunglink enthält. Somit wird verifiziert, dass der User auch tatsächlich Zugriff auf die von ihm angegebene E-Mail-Adresse hat. Der Double-Opt-in dient außerdem als rechtliche Absicherung für Unternehmen, um eine Einwilligung nachzuweisen. 

Duplicate Content sind identische Inhalte, die auf verschiedenen URLs dargestellt werden. Für die Suchmaschinenoptimierung ist Duplicate Content von Nachteil, da er die Anzeige in den Suchergebnissen negativ beeinflusst oder nicht berücksichtigt wird.

Die dynamische Preisgestaltung im E-Commerce spielt im B2B-Sektor eine sehr bedeutende Rolle. Komplexe Preissysteme bestimmen die Preise für Bestands- und Neukunden. Darüber hinaus spielen auch Faktoren wie die Zahlungsart, die Bestellsumme, die Loyalität des Kunden eine Rolle in der dynamischen Preisgestaltung des B2B-Shops.

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Bei E-Commerce (oder auch eCommerce, Electronic Commerce) handelt es sich um den Handel über das Internet. Dabei werden Einkaufs- und Verkaufsprozesse digital abgebildet. Vorteile von E-Commerce sind die schnelle und bequeme, 24/7 Verkaufsabwicklung, wobei einem Kunden direkt alle Verkaufsrelevanten Informationen ausgespielt werden können.

Elektrotechnik ist ein Fachgebiet, das sich mit der Forschung, Entwicklung und Produktion von elektronischen Geräten befasst. Im Bereich der Produktion von Elektro-Produkten ergeben sich durch kurze Product Life Cycles Herausforderungen für den Vertrieb. E-Commerce verschafft hier Abhilfe, da ständig wechselnde Produktspezifikationen in Onlineshops schneller aktualisiert werden können, was Vertriebsaufwände erheblich reduziert. Mehr zur IntelliShop Branchenlösung für die Elektrotechnik erfahren Sie hier. 

ERP = Enterprise Ressource Planning. Die Integration dieses Systems ermöglicht Shop-seitig die Einsicht auf Bestände, Echtzeit-Lagerinformationen und Versandinformationen. 

Ersatzteileshops ermöglichen den einfachen und professionellen Einstieg in das digitale Ersatzeilegeschäft. Sie unterstützen Unternehmen dabei, den Vertrieb zu entlasten und das Kundenerlebnis zu verbessern. Durch Funktionen wie Schnellsuche über den Einstieg der bereits gekauften Maschine, CAD-Explosionszeichnungen oder komplexe Preissysteme in mehrstufigen Stücklisten lassen sich Ersatzteilshops perfekt in Customer Journeys einbinden.

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Fast-Product-Entry ist ein Feature, das es Kunden in Onlineshops erlaubt, nur durch die Eingabe von Produktnummern, den Warenkorb mit den jeweiligen Produkten zu füllen. Bei Kunden, die genau wissen, was sie bestellen wollen entfallen somit mehrere Schritte im Bestellprozess. 

Ein Favicon ist ein Icon, das in Webbrowsern zur optischen Wiederkennung einer Website verwendet wird. Favicons werden in Tabs und Lesezeichen verwendet. Für Unternehmen im E-Commerce bieten Favicons die Chance, den Wiedererkennungswert und die Marke des Unternehmens zu stärken.

Ähnlich wie Bookmarks oder Wishlists bieten Favorites Kunden die Möglichkeit, Produkte vorzumerken. Dieses Feature gibt Kunden einen Grund zum Shop zurückzukehren. Bei jedem weiteren Einkauf gelangen idealerweise weitere Produkte auf Favoriten-Listen, woraus sich ein Kreislauf ergibt. 

Eine Firewall ist ein System, das einzelne Rechner oder ganze Netzwerke vor digitalen Angriffen schützen soll. 

Im Bereich der Programmierung und Softwareentwicklung ist ein Framework der “Rahmen” für eine Entwicklung. Es beinhaltet z.B. vorgegebene Entwurfsmuster für die Entwicklung von Anwendungen. Besonders bei der Erstellung von Software, die auf mehreren Komponenten basiert, sind Frameworks hilfreich. 

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Geo-Location ist die Feststellung der tatsächlen Position eines Nutzers anhand seiner IP-Adresse. Im E-Commerce ist dieser Prozess nützlich, um die User Experience in Onlineshops zu verbessern. Kunden können z.B. lokalisierte Inhalte erhalten, was zu besseren Konversionsraten führt. Ein weiterer Nutzen ist die Segmentierung von Nutzern nach ihrer geografischen Lage, wodurch sich bestimmte Märkte und Zielgruppen fokussieren lassen. 

Giftcards (dt. Geschenkkarten) sind im E-Commerce ein beliebtes Mittel. Sie dienen nicht nur der Gewinnung von Neukunden, sondern auch der Bindung von Bestandskunden. Durch gezielt verteilte Giftcards binden Sie Kunden langfristiger an Ihren Onlineshop. Oft sind sie ein Anreiz dazu, mehr auszugeben als ursprünglich geplant.

Die Globalisierung ist der Prozess der zunehmenden weltweiten wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Vernetzung. Der Onlinehandel bietet Unternehmen die Möglichkeit, von dieser globalisierten Welt zu profitieren. Mit E-Commerce können neue Märkte erschlossen und das eigene Angebot skaliert und internationalisiert werden. 

Im Google Ranking werden Websites hinscihtlich ihrer Struktur und Verlinkungen zu bewerten. Das Ranking beeinflusst die Gewichtung bei Abfragen durch Suchmaschinen. Ein gutes Ranking verhilft somit zu höherer Sichtbarkeit. Deswegen spielt Suchmaschinenoptimierung auch im E-Commerce eine entscheidende Rolle. Vor allem in Geschäftsbereichen mit vielen Wettbewerbern lassen sich durch ein gutes Ranking viele potentielle Neukunden in den eigenen Shop steuern. 

Das Graphical User Interface ist die grafische Darstellung der Benutzerschnittstelle. Wie die Gestaltung des UI ist das GUI entscheidend für die User Experience in einem Shop. Neben den Produktdarstellungen sorgt das GUI für den ersten Eindruck ihres Onlineshops. Deswegen sind die Abbildungen von Shop-Strukturen und Bedienelementen entscheidend für ein gutes Kundenverhältnis. 

Beim Guided Selling werden potentielle Käufer durch gezielte Beratung zum Kauf geführt. In Onlineshops werden Software-Lösungen eingesetzt, um Kunden möglichst geeignete Produkte zu empfehlen. GuidedSelling-Systeme erstellen Produktempfehlungen auf Basis von Nutzerdaten wie Entscheidungskriterien und Produktanforderungen. Die aufgenommenen Daten werden vom System anschließend in Produkteigenschaften umgewandelt, um eine Kaufempfehlung auszusprechen.

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Headless Commerce ist ein wichtiger Bestandteil für erfolgreichen Multi-Channel Commerce. Dabei sind Frontend und Backend getrennt und kommunizieren nur über Schnittstellen (API). Durch API können Drittsysteme, wie zum Beispiel das PIM oder das ERP einfach angebunden werden, sodass auch eine direkte Sicht auf die Verfügbarkeit eines Produkts oder seine Lieferfrist möglich ist. Die Trennung von Front- und Backend ermöglicht es, dass der Kunde sich einerseits in seiner gewohnten Customer Journey befindet, und andererseits komplexe Verwaltungs- und Bestellprozesse schnell und verlässlich auf Seiten des Shop-Betreibers bearbeitet werden können.

Wählen Sie einen Hosting-Partner, der die jeweilige Applikation in den Mittelpunkt des Managements stellt. Dies beginnt beim Konzept der passenden Serverarchitektur, Performancetests sowie die Performanceoptimierung sollten selbstverständlich im Leistungsumfang enthalten sein – ebenso ein leistungsstarkes Monitoring. Mehr dazu im Whitepaper „Sicherer und performanter Betrieb von Webshops im Cloud- und Globalisierungs-Zeitalter.“

Mit hreflang-Links wird gewährleistet, dass Suchmaschinen Webseiten geografisch korrekt einordnen und dem User die korrekte URL bzw. Sprache angezeigt wird. 

Das Hypertext Transfer Protocol Secure ist ein Protokoll für sichere Kommunikation im Internet. In Onlineshops trägt es dazu bei, Kundendaten verschlüsselt zu übertragen und zu speichern. 

Hybride Apps sind Kombinationen aus nativen Apps und Web Apps. Im Gegensatz zu reinen Web Apps bieten sie den Vorteil besser Offline-Nutzbarkeit. 

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Für einen effizienten B2B Onlineshop ist eine Integration von Dritt-Systemen unerlässlich. Zur Integration gibt es drei verschiedene Arten, wie die Daten von Drittsystemen integriert werden können:

Batch Integration:
Hierbei handelt es sich um einen zeitlich gesteuerten Import und/oder Export von Daten. Ist besonders geeignet für große Datenmengen, da so die Leistungsanforderungen an die Schnittstellen nicht überstrapaziert werden.

Echtzeit Integration:
Die Echtzeit-Integration macht besonders Sinn, wenn ein direkter Zugriff auf volatile Daten benötigt wird. Aufgrund der hohen Leistungsanforderung von Echtzeit Integration eignet sich diese Art der Integration nur für Spezialfälle (z.B. Preissimulation)

Hybride Integration:
Eine Mischung aus Batch und Echtzeit Integration. Diese Art der Integration ist typisch für ein Projekt-Setup.

Die meisten Onlineshops sprechen Kunden rund um den Globus an. In diesem Fall sollten Sie garantieren, dass weltweit alle Nutzer dieselbe „User Experience“ erfahren. Das bedeutet, dass ein Content-Delivery-Network – ein Netz aus weltweit verteilten Servern – notwendig ist, um die Zugriffs- und Ladezeiten überall auf der Welt so gering wie möglich zu halten. Durch eine leistungsfähige E-Commerce Lösung sind Sie optimal für Ihre Skalierung und Internationalisierung gerüstet. 

Das Internet of Things (dt. Internet der Dinge) bezeichnet alle Technologien, die verschiedene Gegenstände (real oder elektronisch) miteinander vernetzen und Kommunikations- sowie Datenaustausch zwischen ihnen ermöglichen.

Damit der performante Betrieb Ihres Webshops sichergestellt werden kann, sollte Ihre Infrastruktur einige Eigenschaften besitzen. Dazu gehören:

  • Ausfallsicherheit
  • Skalierbarkeit
  • Time-to-Market
  • Managed Cloud
  • Internationalisierung
  • Sicherheit
  • Schutz vor Cyberangriffen

Mehr dazu im Whitepaper „Sicherer und performanter Betrieb von Webshops im Cloud- und Globalisierungs-Zeitalter.

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JavaScript ist eine weitverbreitete Skriptsprache, die vor allem für die Erweiterung von HTML- und CSS-Funktionalitäten in Web-Browsern entwickelt wurde. 

JSON (JavaScript Object Notation) ist ein Datenformat, das Informationen in Textform zwischen Anwendungen übermittelt. Es kommt vor allem bei der Datenübertragung von Apps und Webanwendungen zum Einsatz. 

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K

Die Segmentierung von Kundengruppen ist im E-Commerce sehr vorteilhaft. Mithilfe von Datenanalysen und Tracking-Tools gelingt es Unternehmen nicht nur ihre Bestandskunden besser zu verstehen, sondern auch Neukunden einzuordnen. Ebenso wichtig ist die Verwaltung der Kundengruppen. Die IntelliShop-Lösungen bieten die Möglichkeit, Kunden in verschiedene Gruppen einzuordnen, um Personalisierungen zu vereinfachen und somit Kundenbindungen zu erhöhen. 

Der Fortschritt im Forschungsgebiet der künstlichen Intelligenz hat auch für digitale Vertriebswege Vorteile. Sie ermöglicht es Unternehmen, Ihre Kunden noch persönlicher und zielgerichteter anzusprechen. Häufig dienen etwa Chatbots beim Besuch eines Shops als erste Anlaufstelle für offene Fragen. Weiterhin erhöht KI mit besserer Customer Experience Konversionsraten und dient außerdem dazu, Kundenbewertungen zu analysieren. 

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Landingpages sind Seiten, auf die ein Nutzer gelangt, wenn er an einem bestimmten Produkt oder einer Dienstleistung interessiert ist. Dieses Interesse bekundigt er meistens durch einen Klick auf Sucherergebnisse oder Werbemittel, die ihn auf die jeweilige Landingpage führen. Im E-Commerce werden diese Seiten eingesetzt, um einerseits Suchmaschinenergebnisse zu optimieren und andererseits Zielgruppen möglichst genau anzusprechen und diese zum Kauf zu animieren. 

Eine Library oder Programmbibliothek ist eine Sammlung von Teilprogrammen und Programmabläufen. Sie werden sind Module, die von eigenständigen Programmen abgerufen werden können. Auch im E-Commerce greifen viele Programme via API auf verschiedene Libraries zu, um den eigenen Shop mit verschiedenen Komponenten zu erweitern. 

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M

Marktplätze sind Online Warenumschlagszentren. Besonders für Ad-hoc Einkäufe von günstigen Produkten, die typischerweise keinen Einkaufsprozess haben und Katalog-Produkte, also „mittel“ teure Produkte mit geringer Komplexität lassen sich gut über Marktplätze verkaufen. Dabei gibt es mehrere Möglichkeiten von Netzwerkeffekten auf Marktplätzen zu profitieren:

  • Eigenen Onlineshop zum Marktplatz ausbauen
  • Auf Marktplatz Giganten wie Amazonbusiness setzen
  • Auf Branchen relevante Marktplätze setzen

Für Kunden sind Marktplätze besonders bequem, da Sie eine schnelle Lieferung und einen kompetitiven Preis bieten sowie eine Reihe Zusatzfunktionen. Dies Zeigt auch die B2Bkix Studie zum Thema: Fast die Hälfte der Unternehmen nutzt Amazon

Die Anwendung von E-Commerce im Gesundheitswesen ist auf dem Vormarsch. Aufgrund von wechselnden Kundenbedürfnissen wird der digitale Vertrieb von medizinischen und medizintechnischen Produkten immer wichtiger. Gerade wenn die Zugänge zu solchen Produkten über klassische Vertriebswege schwerer werden, müssen Händler ihr Online-Angebot ausweiten. Mit der IntelliShop Branchenlösung für die Medizintechnik sind Sie optimal für die Herausforderung der Digitalisierung gerüstet. 

Microservices spielen im E-Commerce eine wichtige Rolle für verschiedene Funktionen in Onlineshops. Über das User Interface eines Shops bekommt der Nutzer verschiedene Microservices wie etwa Suchfunktionen, Kaufempfehlungen und Warenkörbe zu sehen. Alle diese Funktionen sind Microservices, die unabhängig von anderen Diensten ausgeführt werden. Microservices sorgen im E-Commerce für eine verkürzte Time-to-Marketermöglichen hohe Skalierbarkeit und lassen sich einfach implementieren. 

Die Middleware ist die Schaltzentrale für Ihren B2B Onlineshop. Durch eine Middleware, die die zentrale Steuerung Ihrer E-Commerce-Prozesse übernimmt, können E-Commerce-Strategien schnell, kostengünstig und flexibel umgesetzt werden. Außerdem bietet eine leistungsfähige Middleware, wie in der IntelliShop E-Commerce Plattform, die Möglichkeit Fremdsysteme einfach anzubinden

Minimum Viable Product, bedeutet auf Deutsch so viel wie „minimal funktionsfähiges Produkt“. Durch die Entwicklung Ihres E-Commerce Projekts mit dem MVP-Ansatz steht der Fokus auf der Entwicklungsgeschwindigkeit statt Perfektion. Der Prozess funktioniert nach der Methode: Entwickeln – Messen – Lernen- Wiederholen. Dadurch sind auch schon in frühen Stadien, eben dem ersten Minimum Viable Product Ihres E-Commerce Projektes, Livegänge und erste Umsätze möglich. Zudem sind MVP-Projekte meist kostengünstiger, da sie schneller live sind und parallel zur Weiterentwicklung bereits Einnahmen generieren. Preise >>

Mobile Commerce (M-Commerce) ist ein stetig wachsendes Teilgebiet des E-Commerce. Bei dieser Art des Handels werden mobile Endgeräte für die Kaufabwicklung verwendet. Die Datenübertragung findet hierbei drahtlos statt. 

Bei der modularen Entwicklung von Software bestehen Programme aus einzelnen funktionalen Einheiten. Der Vorteil liegt darin, dass bei einer Implementierung der Software in eine bestehende Systemlandschaft nur die Komponenten integriert werden können, die benötigt sind. Die modulare Struktur der IntelliShop B2B-Commerce-Plattform ermöglicht das Einrichten eines Onlineshops, der schnell funktioniert und anschließend mit weiteren Modulen und Funktionalitäten ergänzt werden kann. 

Im Gegensatz zum modularen Ansatz steht die monolithische Software. Diese besteht aus einem einzigen, untrennbaren Verbund von Komponenten und verfügt daher über mehr Abhängigkeiten. 

Der B2B-Handel im Mittelstand ist seit jeher durch eine Mehrkanalstrategie geprägt. Die vielschichtigen Handelsstrukturen gehen vom Direktvertrieb mit dem Außendienst über Vertragshändler, Strukturvertriebe bis hin zu Handels- und Einkaufverbänden. Wenn wir heute über E-Commerce im Mittelstand sprechen geht es daher keinesfalls darum die vorhandenen, etablierten Vertriebskanäle durch den digitalen Onlinehandel zu ersetzen oder zu kannibalisieren. Vielmehr bietet die richtige E-Commerce-Strategie die Chance die einzelnen Kanäle zu stärken und zu optimieren. Das Motto lautet „Vernetzen statt Ersetzen!“

Die Multi-Mandanten-Architektur für Ihre B2B Commerce Plattform hat viele Vorteile für Ihre Stakeholder. Etwa können unterschiedliche Mandanten in der IntelliShop B2B Commerce Platform angelegt werden für eine optimale User Experience für

  • Internationale Mandanten
  • Kunden-Mandanten
  • Mandanten für Produkt-Sortimente
  • Mandanten für Kanäle
  • Marketing Mandanten
  • Service-Mandanten entlang der Long-Tail-Strategie

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N

Native Apps sind mobile Anwendungen, die für spezielle Betriebssystemen, selten auch für spezifische Modelle, entwickelt werden. Hierbei lässt sich die Performance der Apps zwar aufgrund des Fokus auf ein System gut optimieren. Allerdings müssen Sie beim Vertrieb für mehrere Systeme auch mehrfach entwickelt bzw. Angepasst werden, was insgesamt oft zu höherem Entwicklungsaufwand führt. 

Die Nutzererfahrung der Kunden, während der Interaktion mit dem Shop, ist ein wichtiger Erfolgsfaktor im B2B E-Commerce. Auch im B2B nutzt am Ende ein Mitarbeiter Ihre digitalen Vertriebskanäle, der Usability und Funktionalitäten von Shops aus seinem Privatleben gelernt hat und daher auch Geschäfts-Kontext erwartet. Der Kunde sollte ein durchweg positives Einkaufserlebnis im Onlineshop erfahren.
Um gute User Experience zu gewährleisten, sollten Sie unter anderem folgendes beachten:

  • Die wichtigsten Informationen für den Kunden im Mittelpunkt
  • Übersichtliches, intuitives Design des Onlineshops
  • Klarheit durch leicht ersichtliche Preise und Daten schaffen
  • Identische Produktdarstellung auf allen Plattformen

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Bei einer Open Catalog Interface (OCI) Schnittstelle handelt es sich um eine offene standardisierte Katalogschnittstelle zum Austausch von Katalogdaten zwischen dem ERP und anderen Katalogen. Für eine leistungsstarke E-Commerce Systemlandschaft.

Siehe Multichannel

Online-Kanäle sind Ressourcen, die genutzt werden, um Besucher auf die eigene Website zu bringen. Kanäle wie z.B. Affiliate-Marketing, Google Shopping oder Preissuchmaschinen werden auch im E-Commerce genutzt, um Traffic zum eigenen Onlineshop zu generieren. 

Auf Online-Marktplätzen können Unternehmen ihre Produkte digital vertreiben, ohne einen eigenständigen Onlineshop aufzubauen. Ebenso können diese auch als Ergänzung zu einem eigenen Shop genutzt werden. Bei der Nutzung eines Online-Marktplatzes für den eigenen E-Commerce sind Unternehmen jedoch in vielerlei Hinsicht an den jeweiligen Anbieter gebunden. Limitierte Schnittstellenanbindungen, die Einschränkung der eigenen Marke, erhöhter Preiskampf und schlechtere Margen sind hier entscheidende Nachteile.

Mithilfe der Online-Verfolgung von Sendungen können E-Commerce Kunden den Status ihrer Sendungen (häufig in Echtzeit) überwachen. Sie erhalten Updates und Ankündigungen zu ihren Lieferungen. 

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Pagination oder Paginierung beschreibt die Nummerierung auf einer Website, auf der Inhalte über mehrere Seiten verteilt werden (z.B. in Onlineshops). Pagination erleichtert die Navigation in großen Sortimenten auf Commerce-Plattformen und sorgt für bessere Konversionsraten. 

Phishing bezeichnet den Datendiebstahl von Benutzern im Internet mittels gefälschter Websites, E-Mails oder nachrichtenBesonders im E-Commerce erfolgreiche Unternehmen werden häufig von Kriminellen in E-Mails imitiert, um an die Nutzerdaten von deren Kunden zu gelangen. 

Produktinformationsmanagement-Systeme (PIM-Systeme) verwalten Produktinformationen und machen Sie für verschiedene Kanäle verfügbar. Im E-Commerce ermöglichen sie u.a. zielgruppenspezifische Segmentierung und zentrale Katalogisierung von Produkten. Mit der integrierten Middleware der IntelliShop B2B-Commerce-Plattform lassen sich PIM-Systeme leicht integrieren, um eine schnelle Digitalisierung im Vertrieb zu ermöglichen.

Der PaaS-Ansatz macht es möglich, dass eine Applikation effizient entwickelt wird, in der Zielumgebung getestet und dann – was am wichtigsten ist – schnell und reibungslos implementiert und in Betrieb genommen wird.

Als Point-of-Sale bezeichnet man im Allgemeinen den Verkaufsort eines Unternehmens. Genauer geht es dabei um den Zeitpunkt, an dem eine Transaktion abgeschlossen wird. Im E-Commerce entscheidet sich hier, ob der Kunde einen Kauf tätigt. Deshalb steht die Customer Experience hier im Vordergrund. Einfache Checkout-Prozesse, verschiedene PSP und gängige Gütesiegel sind hier wichtig. 

Produktinformationsblätter erhöhen die Qualität und Relevanz von Produktbeschreibungen in Onlineshops. Sie sind ein maßgeblicher Teil der User Experience und können über PIM-Systeme zentral verwaltet und bereitgestellt werden. 

Der digitale Produktkatalog ist für die meisten unserer Kunden das Startprojekt im digitalen Vertrieb, da häufig die relevanten Produktdaten erst einmal umfassend, strukturiert und visualisiert aufbereitet werden müssen. Ein Produktkatalog ist damit der erste digitale Touchpoint mit den Kunden und durch eine integrierte Produktdatenbank ist es möglich auch sehr große Produktkataloge abzubilden und Daten stetig zu aktualisieren.

Mit einem Produktkonfigurator, können Kunden in Onlineshops individuelle Produkte zusammenstellen. Dabei kann der Konfigurator in einen bestehenden Shop angebunden, in ein ERP-System integriert oder als Standalone-Lösung verwendet werden. 

Die online Produktsuche ist so zu sagen der digitale Verkäufer, der den digitalen Kunden zum gewünschten Produkt navigiert. Je besser die Produktdaten mit relevanten Schlagwörtern versehen ist, desto eher ist die Produktsuche für den Kunden erfolgreich.

Gerade bei Ersatzteilen fällt es dem Kunden schwer Suchbegriffe für das gewünschte Produkt zu finden. Eine Besonderheit IntelliShop B2B-Commerce Plattform ist „Unit Identification“ – eine Schnellsuche, die dem Kunden auf Basis einer Produktnummer die Explosionszeichnung des Antriebes und alle passenden Ersatzteile des hochindividuellen Produkts liefert. So finden die Kunden mit wenigen Klicks die passenden Teile für Ihre Maschinen und können diese direkt bestellen.

Professionelle Suchanbieter bieten Suchmaschinen-Software als SaaS-Modell an. Diese können in bestehende Onlineshops eingebunden werden. Aufgrund ihrer Optimierung für Produktsuchen sind sie teilweise leistungsstärker als Suchfunktionen, die vom Shop-betreiber selbst erstellt wurden. 

Als Progressive Web Apps werden Websites bezeichnet, die diverse Features von nativen Apps verwenden. Sie sind eine Verbindung von normalen Apps und responsive Websites. PWA bieten den Vorteil, dass die doppelte Entwicklung von App und einer responsive Website entfällt.  

Payment-Serivce Provider (PSP) sind Unternehmen, die Zahlungsmethoden für Onlineshops bereitstellen. Diese werden meist als SaaS auf Lizenzbasis integriert.

Die Punchout-Technologie ist vor allem für Unternehmen mit komplexen Einkaufsprozessen profitable.

Durch Punchout Funktionen ist es ihren Kunden möglich in ihrem gewohnten Systemumfeld individuelle Produktkataloge mit personalisierten Produktsortimenten, Preisen, Verfügbarkeiten und sogar individuellem Content wie zum Beispiel Landingpages einzusehen und Bestellungen zu tätigen.

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Mit einem Quick-Order-Feature ermöglicht Ihr B2B-Shop Ihren Kunden das Füllen von Warenkörben ohne das Aufrufen von Produktseiten. Produktauswahlen und Stückzahlen können im Shop ausgewählt oder per Upload einer Liste festgelegt werden. 

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301 Redirect steht für die Weiterleitung von einer alten auf eine neue URL. Die Weiterleitung wird dabei permanent eingerichtet. Die alte URL wird als nicht mehr verfügbar gekennzeichnet. Diese Weiterleitung ist nützlich, wenn sich Linkstrukturen auf Websites ändern, der alte Link jedoch z.B. hoch im Google Ranking stand. Alte Shop-Links enden somit nicht mit einer Fehlermeldung, sondern Kunden finden sich im ursprünglich angeforderten Onlineshop wieder.

Im Gegensatz zum Fulfillment werden beim Replenishment keine „neuen“ Bestellungen aufgegeben. Eine Replenishment Order erneuert eine zuvor aufgegebene Bestellung. Diese Erneuerung kann vom Kunden eingestellt werden, sodass er nicht zu einem späteren Zeitpunkt den gesamten Checkout-Prozess durchlaufen muss.

Für ein positives Einkaufserlebnis spielt auch ein responsives Design eine immer größere Rolle, da die Anzahl von Käufen über mobile Endgeräte stetig wächst. Daher sollte Ihre E-Commerce-Plattform auch für den mobilen Gebrauch gewappnet sein. Responsive Design stellt hier den Schlüssel zur idealen Darstellung Ihres Onlineshops auf verschiedenen Endgeräten dar. Durch die Bereitstellung eines einfach zu navigierenden Mobilen-Designs zeigen Sie, dass Ihr Unternehmen die Bedürfnisse seiner Kunden versteht. Außerdem spielt die mobile Optimierung seit einigen Jahren eine erhebliche Rolle, um in den mobilen Suchmaschinenergebnissen gelistet zu werden.

Representational State Transfer ist eine Alternative zu Technologien wie WSDL und SOAP und dient zur Kommunikation zwischen Webservices. 

Das Management von Rollen und Rechten im E-Commerce ist wichtig für die Vereinfachung interner Prozesse. Jeder Mitarbeiter eines Unternehmens sieht in einem B2B-Shop nur das, was er soll. Ein gutes Rollen- und Rechtesystem macht einen B2B-Shop für Unternehmen attraktiver, da sie ihre Organisationsstruktur direkt übertragen können. 

ROPO steht für “Research Online Purchase Offline„.  Der Effekt beschreibt ein Kundenverhalten, in dem ein Käufer seine Produktrecherche online ausführt, den Kauf aber offline in einer Filiale kauftDer umgekehrte Prozess kommt aber ebenso vor. Für E-Commerce-Anbieter bedeutet dieser Effekt, vor allemdass Kunden durch optimierte Customer Experience in Onlineshops bei der eigentlichen Recherche schon zum Kaufabschluss bewegt werden sollen. 

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Cookies unterteilen sich in first-party und third-party cookies. First-party cookies gehören zur aktuell im Browser aufgerufenen Domain. Third-party cookies werden auf der gleichen Seite verwendet, stammen aber nicht von der gleichen Domain. Third-party cookies helfen Unternehmen dabei, ihre E-Commerce-Plattformen mit verschiedenen (Tracking-)Funktionalitäten auszurüstenJedoch beginnen immer mehr Entwickler von Web-Browsern damit, third-party cookies einzuschränken oder zu verbieten. 

Die Integration der eigenen IT-Infrastruktur in die E-Commerce Plattform ist eine der wichtigsten Elemente der Vertriebs-Digitalisierung. Die Integration des ERP-Systems (meist SAP) spielt dabei eine große Rolle. Die IntelliShop B2B Commerce-Plattform ermöglicht diese Integration durch einfaches Schnittstellenmanagement und vorkonfigurierte Connectoren.

Wer erfolgreichen B2B-E-Commerce betreiben will, ist auf gutes Schnittstellenmanagement angewiesen. Der Zugriff auf Lagerbestände und weitere Produktinformationen ist dabei essentiell. Mit den vorkonfigurierten Konnektoren von IntelliShop lassen sich Schnittstellen zwischen verschiedenen Systemen einfach und effizient einrichten. 

Ein Server ist Hard- oder Software, auf der an zentraler Stelle Anwendungen und Funktionen für einzelne Anwendungen oder Benutzer bereitgestellt werden. 

Serverseitige Anwendungen sind Programme, die auf zentral eingerichteten Serverne ausgeführt werden. Sie empfangen Eingaben von einzelnen Benutzer-Clients, welche vom Server wiederum Ausgaben erhalten 

E-Commerce-Plattformen umfassen, vor allem im B2B-Bereich, mehr als nur einen Onlineshop für den digitalen Verkauf. Kundenplattformen, automatisierte Verwaltungsprozesse und Kennzahlenanalysen gehören genauso zum Service dazu. 

Im Onlinehandel ist die Sichtbarkeit des eigenen Shops essenziell für nachhaltige UmsatzsteigerungUm diese zu erhöhen, sind hochwertige Produktdaten und gute Suchmaschinenoptimierung von Vorteil. Dabei spielen sowohl Quantität als auch Qualität der Daten eine Rolle. 

Ihre E-Commerce-Plattform sollte flexibel sein und mit dem Bedarf Ihres Business mitwachsen können. Saisonbedingt können beispielsweise höhere Zugriffszahlen auftreten und dadurch höhere Shop-Ressourcen notwendig werden – hier muss die IT-Plattform flexibel reagieren. Damit zusätzliche Kosten nur auftreten, wenn der Bedarf an erhöhter Leistungsfähigkeit besteht, spielt die flexible Skalierbarkeit der Lösung eine große Rolle.

Smart Products werden Produkte genannt, die mit Informationen über den eigenen Herstellungsprozess ausgestattet sind, kommunizieren können und Daten sammelnVor allem im Bereich Industrie 4.0 werden Smart Products eingesetzt. Für den E-Commerce ist die Bereitstellung von Produktinformationen durch die Smart Products selbst von Interesse. 

Die Abkürzung SOAP steht für Simple Object Access Protocol. Es dient zum Datentransfer in Netzwerken und Webservices. SOAP basiert auf XML und nutzt gleichzeitig HTTP, wodurch es in Onlineshops vielseitig einsetzbar und leicht zu integrieren ist. 

Bei Software-as-a-Service (kurz SaaS) handelt es sich um Software, die Cloud-basiert ist. Dadurch ist die E-Commerce-Applikation komplett webbasiert, der Betreiber muss keine Software mehr herunterladen, da die E-Commerce-Plattform auf den Servern des Anbieters. Wie auch bei der IntelliShop Plug’n’Play Commerce-Lösung stehen dem Shopbetreiber bei Saas-Lösungen häufig optionale Funktionen zur Verfügung, die nach seinen Bedürfnissen zusammengestellt werden können. Die Preisstruktur von SaaS-Lösungen ist meist definiert durch monatliche Zahlungen.

Wie in einem herkömmlichen Ökosystem spielen hier mehrere, voneinander abhängige Akteure eine Rolle. Im Softwarebereich sind das vor allem Unternehmen, die auf einem gemeinsamen Markt Technologien teilen, um ihren geschäftlichen Interessen nachzugehen. 

Secure Sockets Layer (SSL) ist ein Verschlüsselungsprotokoll für die Übertragung von Daten im Internet. Seit der neuesten Version wird das Protokoll als Transport Layer Security (TLS) bezeichnet. 

Viele Unternehmen im E-Commerce-Bereich verwenden SSL-Zertifikate, um sich selbst zu authentifizieren. Sie sorgen auf Kundenseite für Sicherheitschützen den Datenverkehr und sorgen  für bessere Google Rankings. 

Ein Single Sign-on (SSO) is die einmalige Anmeldung und Authentifizierung eines Users oder Kunden. Anschließend wird dieser vom System bei jedem neuen Besuch erkannt, ohne sich erneut anmelden zu müssen. Auf E-Commerce-Plattformen verbessert dieses Prinzip die User Experience. Es sorgt für bessere Sicherheit und Zeiteinsparungen. 

Durch suchmaschinenoptimierte Webseiten, und Beträge finden potenzielle Kunden leichter und schneller auf ihren Onlineshop und entsprechende Produkte.

Die Erwartungen an den Kundensupport im E-Commerce wachsen ebenso schnell wie der Wirtschaftszweig selbst. Dabei setzen Hersteller und Anbieter auf verschiedene Lösungskombinationen, um ihre Customer Experience zu optimieren und Kundenbedürfnisse zu erfüllen. 

Bei der Systemintegration werden Soft- oder Hardwareprodukte von Drittherstellern mittels der nötigen Anpassungen und Erweiterungen in bestehende Systemlandschaften eingefügt. Bei E-Commerce-Lösungen bedeutet dies vor allem die reibungslose Integration in PIM-, ERP- und Content-Management-Systeme. 

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Tablet Commerce erlaubt eine mobile, digitale Produktvorstellung, Angebotserstellung und Auftragserfassung durch den Außendienst. Direkt vor Ort beim Kunden und mit Hilfe gängiger Tablet-Devices. Im Kern geht es hier um die Stärkung etablierter und bewährter Vertriebsstrukturen.

Der technische Großhandel ist einer der größten B2B-Handelszweige. Deshalb ist das Potential für erfolgreichen digitalen Vertrieb hier besonders groß. Entsprechend groß sind bereits heute die Anteile am gesamten E-Commerce-Umsatz. Die IntelliShop E-Commerce-Plattform bietet exzellente Lösungen, die genau auf die Anforderungen des Großhandels zugeschnitten sind. 

Typo3 ist ein Content-Management-System für die Verwaltung von Website-Inhalten, das auf PHP basiert. Für das Betreiben eines einfachen Onlineshops lässt sich Typo3 mit entsprechenden Erweiterungen ausrüsten. 

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E-Commerce wird unterteilt in B2C (Business-to-Consumer, Handel zwischen einem Konsumenten und einem Unternehmen) und B2B (Business-to-Business, Handel zwischen 2 Unternehmen) Geschäfte. Wie auch im klassischen Handel unterscheiden sich die Bedürfnisse und Charakteristika der beiden Bereiche deutlich voneinander. Der B2B E-Commerce richtet sich im Gegensatz um B2C E-Commerce an eine kleinere Zielgruppe, hat komplexere Preisstrukturen und bietet in der Regel beratungsintensivere Produkte an. Für B2B-Geschäfte empfiehlt es sich daher eine E-Commerce Plattform einzusetzen, die diese speziellen B2B-Bedürfnisse abbilden kann.

Mit Usability (dt. Benutzerfreundlichkeit) wird die Nutzungsqualität für einen Kunden des Webshops ausgedrückt. Je besser die Usability, desto länger bleibt ein Kunde auf der Webseite und desto wahrscheinlicher findet ein Abschluss statt.

Die User Experience (UX, dt. Nutzererlebnis) spielt eine zentrale Rolle für den Erfolg Ihres Webshops. Im Gegensatz zur Usability steht bei der User Experience auch ästhetische und emotionale Faktoren in das digitale Einkaufserlebnis Ihrer Kunden mit rein. Durch eine einfache und intuitive Bedienung ohne Störfaktoren lässt sich die ‘Joy of Use’ eines digitalen Kunden verbessern und die User Experience wird verbessert.

Ein gutes User Interface ist für den Erfolg eines Onlineshops entscheidend. Es ist die primäre Schnittstelle zwischen Kunden und Verkäufern. User nutzen mittels UI die verschiedenen Funktionen eines Shops. Deshalb ist ein gut konzipiertes User Interface eng mit der User Experience verknüpft. Leistungsfähige Software allein sorgt noch nicht für gute UX. Sie muss mit einem verständlichen und ansprechenden Interface verbunden sein. Die IntelliShop Commerce-Plattform wurde auf dieser Basis konzipiert. Sie liefert in ihrem intuitiven Interface hohe Usability und geringen Einarbeitungsaufwand. 

USP= Unique Selling Point
Durch einen Unique Selling Point hebt sich Ihr angebotenes Produkt von der Masse ab. Der USP sollte so in Ihrem Webshop platziert werden, dass ein Kunde mit den entsprechenden Bedürfnissen direkt zum entsprechenden Produkt geleitet wird.

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Versionierung ist die systematische Erfassung und Ablage von Änderungen, die an Dateien, Dokumenten etc. vorgenommen wurden. 

Virtual Realitiy (kurz VR) ist der Hype der letzten Jahre, bietet Virtural Reality vor allem im B2B E-Commerce ein großes Potential um die User Experience zu optimieren. Um neue Technologien wie VR in Ihrem Webshop nutzen zu können muss Ihre B2B-Commerce-Plattform sich flexibel und skalierbar an Ihre Kundenbedürfnisse anpassen.

Voice Commerce oder V-Commerce beschreibt den Handel von realen oder elektronischen Waren mittels Sprachassistenten. Diese werden entweder für Teile des Kaufprozesses oder für die eigentliche Transaktion verwendet. 

Wie beim realen Einkauf sind Voucher Gutscheine, die ein Kunde z.B. bei Werbeaktionen erhält. Shop-Betreiber profitieren vom Einsatz von diesen Gutscheinen, da Sie dem Kunden gegenüber Wertschätzung ausdrücken und ihn gleichzeitig zu weiteren Käufen animieren. 

VPNs sind virtuelle private Netzwerke, die im Web oder anderen Kommunikationsnetzen für direkte, verschlüsselte und sichere Kommunikation verwendet werden. 

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Eine Web Application Firewall soll sicherstellen, dass Web-Apps vor digitalen Angriffen über HTTP geschützt sind. Die Firewall prüft eingehende Anfragen und Antworten eines Web-Servers. Stellt sie verdächtige Aktivitäten fest, wird der Zugriff verwehrt. WAF dienen in Onlineshops vor allem dem Schutz von Kunden- und Anbieterdaten. 

Wiederkehrende Warenkörbe ermöglichen es Kunden Bestellungen, die sich ständig wiederholen automatisiert zu tätigen. Der Kunde stellt dabei seinen Warenkorb selbst zusammen und legt anschließend die zeitlichen Einstellungen für die Bestellungen fest. Mit der IntelliShop Prozess-Engine werden die nötigen Bestellungen im Hintergrund generiert und zum gewählten Zeitpunkt ausgeführt. 

Wishlists sind Listen mit Produkten, für die sich Kunden interessierenWishlists in Onlineshops bieten eine gute Möglichkeit der Kundenbindung. Der Kunde erhält die Möglichkeit, Produkte, die er evtl. zu einem späteren Zeitpunkt kaufen möchte, vorzumerken. Dabei entsteht im Gegensatz zu einem zu vollen Warenkorb nicht sofort das Verlangen danach, den gesamten Einkauf abzubrechen. Gleichzeitig helfen Wishlists dabei, Produkte, die momentan nicht auf Lager sind, vorzumerken und verbessern somit die Customer Experience. Noch dazu lassen sich anhand der individuellen Wunschlisten neue Rückschlüsse auf das jeweilige Kundenverhalten ziehen. 

WordPress ist ein weit verbreitetes Content-Management-System, das für die Verwaltung und Pflege von Websites eingesetzt wird. Es gibt zahlreiche Plugins, die für WordPress entwickelt werden, darunter eine Vielzahl an E-Commerce-Plugins, die Onlineshops mit zusätzlichen Funktionen ausstatten. 

WSDL ist eine Metasprache, die auf XML basiert. Sie ist die Grundlage für die Bereitstellung von Webservices und deren Funktionen. Dienste wie Standortfunktionen von Google Maps oder das Tracking einer Sendung funktionieren dank WSDL, indem sie mit anderen Applikationen kommunizieren können. 

Heutzutage arbeiten immer mehr HTML-Editoren nach dem Prinzip “What You See Is What You GetDie Software übernimmt hier die Umwandlung in Code, sodass der Anwender nur die endgültige Ansicht zu Gesicht bekommt. Oft lassen sich jedoch beide Ansichten einsehen. Für die Entwickler Seite bieten diese Editoren den Vorteil, dass bereits während des Entwicklungsprozesses Aspekte der Usability berücksichtigt werden können. 

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XLS ist ein Dateiformat, in dem Excel-Tabellen vorliegen und ist damit ein wichtiges Format für die Darstellung von Analysen im E-Commerce. 

Die Extensible Markup Language (XML) dient zur strukturierten und hierarchisierten Darstellung von Daten in Textform. Sie kann von einer Vielzahl an Programmen gelesen werden und ist daher sehr weit verbreitet. XML ermöglicht im B2B-Bereich den Austausch von Daten wie Produktkatalogen via Technologien wie cXML. Diese wird von der IntelliShop Commerce-Plattform standardmäßig unterstützt, um Unternehmen das Ausspielen von PunchoutKatalogen zu ermöglichen. 

Mit Sitemap-Protokollen lassen sich Seiten einer Website an Suchmaschinen übermitteln, die diese auslesen sollen. Die dazugehörigen Dateien enthalten alle relevanten Seiten einer Website und liegen meist im XML-Format vor. Um Onlineshops leicht finden zu lassen, empfiehlt sich das Einrichten von Sitemaps. 

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Zahlungssysteme beschreiben im E-Commerce die Verschiedenen Möglichkeiten, die ein Kunde für den Vollzug einer Transaktion hat. Eine gute Auswahl an Zahlungssystemen bietet für Shop-Betreiber eine wichtige Möglichkeit, die Customer Experience zu verbessern. Je nach Lizenzsystem eines Payment-Service-Providers, kann die Bereitstellung einiger Zahlungssysteme für kleinere Unternehmen unnötig kostenintensiv sein. Gute Beratung ist deshalb auch hier der Schlüssel zum Erfolg. 

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